Staatsministerin im Bundeskanzleramt Prof. Dr. Maria Böhmer (Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration) wird in ihrer Funktion als Schirmfrau des Bundesverbands Niere e.V. (BN e.V.), am 06. Mai 2008, um 18:30 Uhr im Novotel Mainz, die 9. Weltjahrestagung der IFKF eröffnen. Sie freut sich sehr, dass die internationalen Gäste in Deutschland und damit in Mainz ihre Tagung abhalten und ist sich sicher, dass die gut organisierte und gut strukturierte deutsche Selbsthilfeorganisation ein ausgezeichneter Gastgeber sein wird. Im Anschluss wird Francis L. Delmonico, M.D., von der Harvard Medical School (USA) zu den ca.. 70 Delegierten aus aller Welt sprechen.
Die IFKF ist der weltweite Dachverband der nationalen Nierenstiftungen. 2007 fand die Jahrestagung in Curitiba, Brasilien, statt. 2008 konnte die renommierte Tagung von der europäischen Vereinigung der Nierenpatienten (CEAPIR) nach Europa geholt werden. Erstmalig wird diese Veranstaltung damit von einer Patientenvereinigung organisiert – dem deutschen Patientenverband Bundesverband Niere e.V., der seinen Sitz in Mainz hat.
In dem mehrtägigen Kongress wird ein umfangreiches Programm rund um chronische Nierenerkrankungen geboten. Die Themen sind u.a. die rechtzeitige Erkennung und die qualifizierte Prävention von chronischen Nierenerkrankungen – etwas das die Patienten nicht erst seit den Vorgängen um Herrn Klasnic vom Fußballbundesligisten Werder Bremen interessiert - sowie umfassend und detailliert die aktuellsten Entwicklungen rund um Organspende und Transplantation.
Wir laden die Pressevertreter herzlich zur Eröffnung der Tagung am 06. Mai um 18:30 Uhr im Novotel Mainz und zur Berichterstattung ein.
Bitte geben Sie uns Bescheid, ob Sie teilnehmen können. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Das deutsche Patientennetzwerk Bundesverband Niere e.V. wurde 1975 als Interessenvertretung von chronisch nierenkranken Menschen gegründet. Er vertritt unter seinem Dach chronisch nierenkranke Menschen, Dialysepatienten, Transplantierte, Angehörige sowie pflegerisches und ärztliches Fachpersonal in 176 regionalen Selbsthilfegruppen.